Southside – Ein Erklärungsversuch

Veröffentlicht: Juni 25, 2013 in Irrenhaus

  1. Pressefuzzies

    Kein per Se negativ konnotierter Begriff. Habe einen Stapel sehr interessanter und sympathischer Nachrichtenmacher treffen und kennenlernen dürfen. Angesiedelt zwischen dpa und provinzieller Puzzleprofis haben sie alle zu einem sehr gelungenen Wochenende beigetragen. Danke dafür gerne wieder.

  2. Being A VIP

    Im 19. Festival-Jahr bedeutet VIP sein , dass man nicht auf altersgerechtes Luxuscamping verzichten muss. Luxus bedeutet: Auto parkt direkt neben dem Zelt, die sanitären Anlagen sind keine Dixies und man wird mehr oder weniger erfolgreich von Sicherheitskräften beschützt/bewacht. Kurze Wege und ausreichend Platz vor der Hauptbühne sind auch nicht zu verachten.

  3. Totalausfälle

    Die Pseudo-90er-Deichkind-Coverband mit Schaschlikanschluss braucht nun wirklich niemand. Kele Okereke überzeugt durch sehr engagiertes Kaugummi kauen und erinnert damit eher an den Klepper von der Nachbarweide als an den Frontmann einer sich in Einzelteile auflösende Band. Die kleine Blonde von hinter der Absperrung, die vor die Absperrung kommt um mir zu sagen, dass ich nur zwischen Lied 3 und 5 Fotos machen darf. Und mich fragt ob ich denn überhaupt ein Bändchen habe und von welchen Medium ich denn komme…..Sorry Shorty, hab deinen Namen nicht verstanden! Und für wen arbeitest du noch gleich? Ja n Bändchen hab ich, nur im Graben steh ich irgendwie grad nicht, oder?

    Ich merk mir das, giftet Sie zurück und verschwindet. Ich muss grinsen.

  4. Überasschungssieger

    Die Angsthasen sind meine heimlichen Gewinner des Festivals.

  5. Konzerte

    Teilweise zu leise. Sound aber immer gut, so lange kein Zelt über der Bühne steht. Every Time I Die versinken im Klangmatsch und Turbostaat sind zu Bassig unterwegs.

    Billy Talent, Frank Turner, Portishead, Jimmy Eat World, Queens of the stone Age und und und…das mag ich, das darf lauter, das war großes Tennis.

  6. Blondinen ohne Beinkleid

              Security-Dame (SC): Halloooooo, guten Mooorgen. Isch den die hübsche Blonde von heude

              Nacht scho waaaach? Du bischt aufm falschen Cambingblatz, erinnerscht disch?

              Blondine ohne Beinkleid (BoB): Ned wirklich aber isch komm glei raus ausem Zeld.

              SC: Ja mach des, denn bring isch disch zurück zu deinem Zeld!

              Zeltbesitzer(ZB): Subba nu binsch a wach!!!

              SC: Kommscht nu?

              BoB: Ja glei, isch such nur noch mei Hose!

              SC: Desch kannscht Dir sparen, bischt ohne gekommen?

              BoB: Waaaaas?

              ZB: Die hat scho rescht, warscht ohne Hose hier. Schuhe hattes abba an. Frach misch net!

              BoB: Fugg!!!

  1. Turbojugendbierbraumeister

    War Samstagmorgen zu Besuch. Irgendwo aus Süddeutschland. Turbojugendmitglied und Bierbrauer. Hat sich die Zutaten stechen lassen, also von Bier jetzt. „Aber kannscht mir mal erklären wie man Hefe tattooviert ? N braunen Klotz?“

  2. Danke

    Nach Mannheim(!!!), nach Luzern, nach München und an die dpa. Danke an die Schwäbische und die Lokalredaktion und deren Begleitung.

Isch war begeistert! Nodda 🙂

 

 

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